Mittwoch, 29. Juli 2009

MELDUNG AUS DEM OUTBACK

Nur mal ne kurze und knackige Zwischenmeldung, was abging und wie's weiter geht! ;-)

Der Trip zum Ayers Rock, Kata Tjuta (Olgas) und dem Kings Canyon verlief spitzenmaessig. Auf die Reise gings mit 20 anderen und einem Tourguide. Die Leute waren super lustig, wir hatten den besten Tourguide der Welt und haben fabelhafte Tage gehabt. Haben in 'Swags' (austr. Schlafsaecke fuer draussen) geschlafen, sind einmal um den Ayers Rock drum herum gelaufen, haben einen Canyon bestiegen, sind durch einen hindurch gelaufen und haben uns auch noch die Tage nach dem Trip, mit den Leuten in einem Pub und in Restaurants getroffen und ne super Zeit gehabt. Leider muss ich sagen, dass die Baeckerei in der ich gerade am Internet sitze in 10min schliesst und ich so wieder keine Bilder uploaden kann. Morgen bin ich auf nem Kanutrip und dann wird's hoffentlich! Also bitte noch ein paar Tage gedulden und dann gibts schicke Bilder von Ayers Rock und Co.!

Beste Gruesse, Euer Martin

Mittwoch, 22. Juli 2009

DAS ROTE ZENTRUM AUSTRALIENS

'Townsville', 'Richmond', 'Mt. Isa' und letztendlich 'Alice Springs' bestimmten die letzten Tage meiner Reise. Nun bin ich IM TIEFSTEN OUTBACK ANGEKOMMEN.
Im Umkreis von 2000 Kilometern gibt es keine Stadt mit mehr als 30 000 Einwohnern, 'Alice Springs', die Stadt die durch den roten Felsen im Zentrum Australiens einen so hohen Bekanntheitsgrad gewonnen hat, steht nun unter meiner Begutachtung....und wer das erste Mal durch 'Alice' hindurch faehrt, der merkt gleich: "Hier ist was anders!" Ja, das stimmt.
Wie man sich hier erzaehlt ist 'Alice Springs' die Stadt mit der hoechsten Kriminalitaet in Australien, das, so sagen sich die einheimischen Weissen, hat sie den Aboriginals zu verdanken. Denn die haben zu meist keine Arbeit und Beschaeftigung und wandern den ganzen Tag die Strassen auf und ab. Und falls man abends noch mal ausgeht und sich den Weg zu seinem Nachquartier allein bahnen muss, dann sollte man doch besser ein Taxi nehmen.

Aber in und um 'Alice' gibt es noch ein Haufen andere schoene Dinge zu sehen: Die Shopping Mall, das Museum des 'Royal Flying Doctor Service', Didgeridoo Shows, Ayers Rock, die Felsenformationen der Olgas, einen Wuesten Nationalpark und noch vieles mehr.

Morgen geht's fuer mich erstmal zum Ayers Rock und wenn ich dann am Wochenende wieder da bin, hab ich bestimmt nette Bilder und Story's zu erzaehlen.

Also bis dahin - Euer Martin aus Alice Springs

Mittwoch, 15. Juli 2009

Veraenderung ist im Anmarsch

Wie schon angekuendigt, hatte ich meine Arbeit auf der Station nach 2,5 Monaten beendet.

Es waren fantastische Wochen, die ich auf keinen Fall missen moechte. Die Bilder und Impressionen werden mir mein Leben lang im Kopf bleiben! Es war der Wahnsinn! Die Arbeit schien fuer mich wie gemacht. Nach einer Woche ( & es ging gleich in der ersten Woche mit der zeitigst moeglichen Fruehstueckszeit los, die man ueberhaupt erleben kann) 5 Uhr Fruehstueck und harter, langer und staubiger Arbeit in den Sortierkaefigen, hatte ich mich auch daran gewoehnt. Die folgenden Wochen gabts immer etwas anderes zu tun und es wurde nie langweilig. Wie ich von anderen Backpackern zuvor gehoert hatte, dass man auf solch einer Farm am Abend vor Langeweile umkommt, hatte sich in keinster Weise bewahrheitet! Von Frueh bis spaet wurde gearbeitet, dann gabs 7 oder manchmal 7:30Uhr am Abend Abendbrot und es wurde gequasselt und sich ueber den vergangenen Tag und das Bevorstehende unterhalten. 8 Uhr gings dann zurueck in die Arbeiterunterkunft (ueber den Hof), man musste dann vielleicht noch seine Waesche waschen, wollte noch ein paar Seiten aus seinem Buch lesen, ich machte hin und wieder mein Training (falls der Tag nicht zu hart war) und dann gings bestenfalls 9 Uhr mit seinem noch nicht ganz vollstaendig verdauten Essen im Magen ins Bett. Und frueh, zu sehr arbeitsreichen Tagen, wieder zeitig raus.
So ihr seht, ein 'Stockman' hat nicht viel Freizeit, und wie schon beschrieben, werden selbst am Essenstisch Themen in Richtung Arbeit gewaelzt. Aber alles kein Problem: Die Leute die dort arbeiten, lieben ihren Job einfach und fuer sie ist er ihr Leben! Was mich am Anfang noch ein wenig gestoert hatte, wurde dann zur Selbstverstaendlichkeit. Man macht sich eben auch noch nach Arbeitsschluss Gedanken ueber sein Tun auf der Station, man lebt ja schliesslich auch auf Arbeit....

Zum Ende hin muss ich sagen, dass, wenn ich zurueck denke, mein erster Arbeitstag Ewigkeiten zurueck liegt (ist ja schliesslich auch 2,5 Monate her), doch, wenn ich dann darueber nachdenke, dass es tatsaechlich 10 Wochen waren, bin ich kurz still, gehe in mich und merke, dass die Zeit wie im Rausch vorbei ging. Immer was zu tun zu haben, nicht viel Zeit zu haben, um ueber das Erlebte nachzudenken, bedeutet zwar, dass es nie langweilig wird, aber auch, dass man gar nicht merkt wie die Zeit vergeht. Die Zeit war es wert, doch rasste sie an mir vorbei, so wie man manchmal einen Tag dahin fliegen sieht...

Und jetzt noch ein paar letzte Bilder, bevor ich dann im naechsten Eintrag von 'Alice Springs' & Co. berichte! Viel Spass und bis zum naechsten Mal, aus dem noch tieferen OUTBACK! Normaler australischer Toilettenzustand mit staendigen Bewohnern. Arbeiterquartier auf Wambiana Station. Jacko und der Aufenthaltsbereich vor dem Arbeiterquartier. Ein paar mehr Freunde. Die Alten wurden verkauft und neue kleine Kerle herbeigeschafft. Niedliche Kuecken unter der Waermlampe. Auf den Farmen wird kein Muell recycled und auch die alten Arbeitsautos und Trucks werden nicht entsorgt und so stehen diese auf einem wilden Stueck der Station im hohen Gras und rotten vor sich hin. Aber gut fuer ein kurzen Streifzug durch die Geschichte. Mir hat man erzaehlt, dass ein paar von den Oldtimern sicher zurueck von 1940 sind...sehr sehr schick. Ja, da bin ich endlich mal auf nem Motorrad zusehen. Aber ungluecklicherweise waren wir an dem Tag mit ca. 8 Leuten unterwegs und so bekam ich dann das kleinste und ein wenig unterpowerte Motorrad. Wird wohl nur ne 125er gewesen sein und das sieht man nicht nur an der Groesse, nein, man merkt es auch im Gelaende. Das Teil geht dann schon einige Male aus, wenn man nicht mehr Gas gibt...aber fuer einen Tag war das kein Problem...sonst fahren wir 250er und einer der Arbeiter hat sogar ne 600er..beeeebeeeebeeee....Power hat das Ding...nice nice nice. Zwei wartende WOOFER (arbeiten fuer Bett und Essen) auf unseren Quads. Und da kam wieder einer. Landete und schwupps sass der Martin drin! Das ist eines der leichtesten Hubschrauber der fuer das Rindertreiben verwendet wird. Wiegt ca. 600 kg und verbraucht 15 Liter Sprit die Stunde. Nicht viel fuer die Kunststuecke die die Piloten damit machen. 'Smoko' oder auch 'Brunch' an einem doch nicht zu verachtenden Plaetzchen. Ja, die Wasserdaemme haben schon was. (im Hintergrund: Der Boss, Eigentuemer der 4 Stations & Vater der auf den Station arbeitenden Soehne; im Vordergrund: Michael, einer der Soehne und Chef der Wambiana Station) Lagune auf der Wambiana Station. Drecksarbeit! Hin und wieder muss man eben auch mal saubermachen. Jim und Sam im sogg. 'Dip'. Das ist der "Pool", durch den die Rinder gescheucht werden, um desinfiziert zu werden. Mhhh...eine Woche zuvor bin ich da mit dem Pferd runter, doch mit dem Quad?! Doch am Ende hab ich es dann doch geschafft. Ohne Kommentar. Morgenfrost in den Sortiergehegen ('Yarden'). Komischaussehendes Rind. Muss ne Kreuzung mit nem Alien sein. ;-) Alle zusammen beim ueberlegen wie heute Sortiert wird. Aengstliche letzte Schritte eines Rindes, kurz vor dem Absturz ins kalte Nass ('Dip'). V8 Supercar Race in 'Townsville' und dazu ein paar nette Ausstellungsstuecke. Das ist ein schickes Exemplar der weltbekannten MUSTANG's und gar nicht so teuer. Voll restauriert und in bestem Zustand fuer 50 000 AU$, das macht dann umgerechnet gerade mal 25 000 Euro, da koennte man doch schwach werden oder nicht??! Und endlich hab ich eins erwischt. Die Polizeiauto's Australiens. Gab es auch bei euch den Schweinfloh? Rockt! Kommt mir schon ein wenig amerikanisch vor, doch ist es auch hier typisch solche Autos zu fahren und umzubauen....Der Genosse hier hatte 5 von denen in seinem Vorgarten stehen, aber ueber den Zustand moechte ich dann nicht unbedingt sprechen (ihr seht schon das Beste).

Bis spaeter dann.

Samstag, 27. Juni 2009

Neuste Neuigkeiten

Die Zeit rinnt dahin und auch nach 9 Wochen wird es nicht langweilig.

Da waere die Arbeit an anderen Stations der Familie, Reiten, Rinder zusammen treiben, Zaeune reparieren, neue Zaeune errichten, Rinder wiegen und fuer den Abtransport bereit machen, neue Leute einarbeiten (und da sind wirklich beinahe jede Woche Freiwillige da, die einfach mal das Farmleben erleben wollen oder wegen des Studiums muessen). Weiter gehts mit Rasen maehen, Zaeune streichen, zu viel Essen ;-) (hab zugenommen...), neue Schlafraeume auf verschiedenen Stations saeubern und fuer den eigenen Einzug fuer 2 Naechte bereit machen (und manche sehen wirklich katastrophal aus), dann gehts weiter mit Baeumen verschneiden und mit Gift bespritzen (das auch ja nichts nachwaechst), mit dem Pferd ueber die Praerie galloppieren, es sauber machen, satteln, durch Flusslaeufe manoevrieren, ach und da waeren ja noch ein paar Verletzungen...

Das aber eher in Form eines Auszugs einer Mail an meinen Kumpel Benjamin:
'Ach ja, jetzt haette mich mal fasst nen 450 Kilo Rind uebern Haufen gerannt, da ich nen falsches Tor zu zeitig geoeffnet hatte....die Viehscher muessen auch sofort los rennen...man man man. Mein Fehler wars, musste ich dann doch zugeben.

Paar Tage spaeter is mir nen Rind uebern Schuh gerannt - ist halt alles eng beim Rinder sortieren in den Kaefigen. Und nen Tag zuvor gings dummerweise mit meinem linken Schienbein gegen die Metalumrandung des Quads, da ich nach nem Meter saftiger Beschleunigung gegen nen, im Gras versteckten, Termitenhuegel gerammt bin und beinahe uebern Lenker geflogen waere. Das war nen Knochenschmerz...der hing mir ne Weile im Bein.'

Mein Leben hier wird also nie langweilig. Kein Tag ist wie der andere und immer passiert was Unerwartetes. Als wir nach einem halben Tag Rinder verladen mit unserer Arbeit fertig waren und die Roadtrains sich ihren Weg zum Highway bahnten, kam die Horrornachricht: Ein Truck ist auf dem Stationgelaende umgekippt und das hat natuerlich fatale Folgen. Spaeter kam dann die Meldung, dass es nicht einer unserer Trucks gewesen sei, es auf der naechsten Station passiert ist und schon viele Helfer vor Ort sind. Aufahtmen... aber der Schaden bleibt trotzdem. Einer der Trucks schien beim aneinander Vorbeifahren eines anderen umgekippt zu sein, da nach zu starker Nebelbildung (aufgewirbelter Staub und Sand) unebenes Gelaende uebersehen wurde. Jeder kann sich nun vorstellen, was passiert, wenn ein Truck mit 3 Anhaengern (ca. 5 Meter hoch) und voller Viehbeladung umkippt. Genau, es gibt nen haufen Tiere mit gebrochenen Knochen! Dumm fuer die Rinder, aber auch fuer die Tiereigentuemer und das Truckunternehmen, denn keiner konnte mir zu dem Zeitpunkt sagen, wer die Unfallkosten traegt (Versicherungen scheinen in diesem Fall nicht so beruehmt zu sein). Rinder wurden nun zu hauf erschossen und der Truck musste ja auch wieder irgendwie auf die Beine kommen.


Aber nun zu etwas Erfreulicherem, den langersehnten Bildern! Nach vier Wochen Arbeit ist mal wieder ganz schoen was zusammen gekommen! Have a look:
Ein Versuch, barfuss Auto zu fahren. Und ES FUNKTIONIERT WIRKLICH! Fuer alles die die sich gerade wundern, wieso man so etwas versuchen sollte: Die Australier lieben es so wenig wie nur irgend moeglich an den Fuessen zu haben. So gibts sogar einen Stationarbeiter auf einer anderen Station der barfuss arbeitet, aber den haben selbst die Leute auf meiner Station fuer verrueckt erklaert. Was sich dann eher in der Alltag einfuegt ist barfuss im Supermarkt einkaufen zu gehen (hab ich auch schon erfolgreich durchgefuehrt...ist nur verdammt kalt an den Fuessen, aber auch an die Tatsache gewoehnt man sich) und natuerlich barfuss Auto zu fahren. Und das ist nen komisches Gefuehl, aber es funktioniert und ist nicht einmal unangenehm. Den bin auch ich gefahren. Jaeger campen im Flussbett einer unserer groessten Fluesse in der Umgebung. Faszinierende Wolkenformationen. Und wer jetzt denkt, ich war so doof und hab mit Blitz aus dem Auto raus fotografiert, der irrt. ;-) Die Sonne ist's die sich da im Bild verewigt. Der Bagger ist auch fuer alles zu gebrauchen, auch wenn's fuer Saeubern eines Wassertanks ist. Lunch time auf dem "besten Sitz des Hauses", wie es Daniel immer zu sagen pflegt. Und es sind tatsaechlich die Reifen unseres Toyotas. So sieht es jeden Tag auf der Ladeflaeche unseres Autos aus. Okay, frueh's noch ein wenig ordentlicher und wenn dann nach einem Tag Arbeit ne Menge alter Zaunspfaehle und anderer Drahtschrott aufgesammt wurde, dann hat das Ganze eben das Aussehen wie im Bild. Und die Hunde haben ihren Spass, zwischen Stacheldraht und Werkzeugen noch einen Fleck zum sitzen zu finden. Jacko (mein Arbeits- und WG-genosse) mit seinen Hunden. EIN ECHTER PATRONENGUERTEL!!! FREAK OUT! Wahnsinn!!! Ein Buschwallabie...das kleinste Kangaroo unter den Kangaroos, ach stimmt ja gar nicht, da sitzt ja noch was Kleineres in seinem Beutel....:-D Ueberall im Busch verteilt, doch nie sieht man die Erbauer im Netze sitzen... Aus diesen ueberkopf-haengenden Behausungen schluepfen gewohnlich Hornisen. Zwei Tage Luxus! Fuer 2 Tage durfte ich mir den Fernseher und DVD-Player von Daniel ausborgen und das Angebot habe ich natuerlich genutzt. Doch ist in dem Bild aber auch etwas trauriges zur Erinnerung geblieben. Der Hund (Mitch), der im Bild zu sehen ist, was einen Tag spaeter verschwunden und bis heute nicht wieder gesehen. Daniel meinte er hat entweder die Hundekoeder gefressen und ist daran gestorben oder ist von einem Auto auf dem Highway ueberfahren wurden. Ganz nuechtern...so sind sie. Dichter Nebel umhuellt die Station. Schicker Anblick und auch vorteilhaft fuer uns...es ist dann nicht so kalt am Morgen. ;-) ROAD TRAAAIIINNNN... 'Alkohol-Drive-In'! Das fetzt ein, was?! Okay, zur Erklaerung: In normalen Supermaerkten gibt es keinen Alkohol zu kaufen und so wird er in sogenannten 'Bottleshops' verkauft. Auf dem Land aber werden Bier und andere Spirituosen in Massen verkauft (da man ja nur ein Mal die Woche in die Stadt kommt) und am einfachsten gehts da natuerlich mit einem 'Drive in', denn wer will schon erst parken und dann den ganzen Kram zum Auto schleppen? Also ich nicht! 'Melasse' Truck. Melasse ist so ein Sirupartiges Zeug, was auch im australischen Rum beinhaltet ist. ;-p Die Melasse hier hat aber sicher ein paar andere Inhaltsstoffe und wird den Rindern zugefuettert! Ein paar Kaelber zum "ohhhhh..." machen...XD Das hat mich einfach nur begeistert. Es gibt also schon diese Kaefige zum Rinder sortieren (sorry, hab noch kein deutsches Wort dafuer gefunden) fuer Kinder zum Ueben. Fetzt ein... Es ist nicht alles nur trocken und staubig. Manche Teile der Stations offenbaren sich als echte Oasen. Okay, ich dann so zu Michael (einer der Lyons Brueder) "Rough steel meets high technology." ("Roher Stahl trifft hoechste Technologie") Und so war es dann auch! Rind fuer Rind wird auf die Waage geschoben, durch sein Ohrmagnet erfasst und der Computer zeigt dann erst einmal das Gewicht der letzten Messung, die Gewichtszunahme bis zur letzten Gewichtsmessung und auch die Gewichtszunahme zwischen letzter und jetziger Messung an. Unglaublich, manche Rinder legen ueber ein Kilo pro Tag zu, unfassbar! Andere Informationen wie Herkunftsstation und Anzahl der Zaehne (ja richtig ;-) ) sind auch auslesbar... Impressionen.... Quad oder '4-Wheeler' wie man sie hier nennt. Genutzt wird er jeden Tag und ist echt ein relaxtes Fortbewegungsmittel. In der Mittagspause ist er auch mal schnell als Bett nutzbar. Jim (einer der Lyonsbrueder) beim Pferd beschuhen. Ich mit allem was ich hab eingepackt, um den morgentlichen 40 minuetigen Bikeride zu ueberstehen..bibber bibber.... Erkennt ihr was? Da hab ich unseren Truck ganz schon in Nebel gehuellt, was?! Daniel, mein Boss (und einer der Lyonsbrueder). Zum Rinder treiben verwendete Hubschrauber. Die werden nur fuer einen Tag gemietet, machen ihren Job, landen manchmal nicht einmal zwischendurch und sind wieder weg. So sieht man nicht immer den Piloten und hoert ihn nur im Funkgeraet von Zeit zu Zeit. Witzig, diese Kerle gibts bei uns zu Hauf, doch erwartet man dann doch nicht, dass sie am hellerlichten Tage so nahe rankommen...Wildschweine eben. Lunch time. Jeeeehaaaa, ... da wird ein langersehnter Wunsch war. Manche von euch haben schon lang darauf gewartet und nun bin ich endlich auf dem Pferd zu bewundern Daniel ist da schon ein wenig geschickter auf dem Pferd...hat ja auch schon nen paar Jahre mehr zum Ueben gehabt. Mhhh, wollte dann doch nicht so wie ich wollte... Ich beim Heuballen verteilen. Und wieder kamen 'Road Trains' zu besuch. Und bis zum naechsten Mal. Mit besten Gruessen aus ~Nord Queensland~! Euer Martin